Mit der richtigen Strategie Heizkosten sparen

pear-584708_640Wer bei der Konstruktion seines Gebäudes tiefgreifend Energie einsparen möchte, hat heutzutage eine Menge vielfältige Optionen. Die Wärmepumpe im Kellergeschoss oder Solarpaneele auf dem Flachdach gehören zu den Klassikern. Eine weitere Option befasst sich mit der angemessenen Be- und Entlüftung des Eigenheims, sodass in den warmen Monaten keineswegs weitere Abkühlmöglichkeit und im Winter keinerlei traditionelle Heizungsanlage benötigt wird.

Kommt eine umfangreiche Wärmedämmung der Fenster und der übrigen Hausfassade sowie des Ziegeldaches, des Grundsteins und des Kellers hinzu, spricht man von einem Passivhaus. Ebendiese Art der Konstruktion ist dazu geeignet, aus passiven Quellen gebührend Wärmeenergie zu erlangen. Hierbei spielen bspw. die angemessenen Kunststofffenster eine entscheidende Rolle. Da es oft nicht leicht ist diese zu finden, lohnt es sich oft bei bekannten Firmen vorbeizuschauen und nachzusehen ob  sie spezielle Passivhausfenster anbieten. Nicht wenige namhafte Firmen haben die Nachfrage nach solchen Fenstern entdeckt und sorgen für Auswahl. So hat die Firma Schüco bspw die Reihe der „Schüco Fenster“ , wobei „Schüco Fenster“ inzwischen einen Ruf als sehr gute und geeignete Passivhausfenster haben.

Energie sparen in einem Passivhaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus angemessen ist, muss es einen geeigneten Ug-Wert haben. Der U-Wert gibt Information über den Pegel des Verlustes der Wärmeenergie und der g-Wert, den Pegel der realisierbaren solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus besitzt circa einen optimalen Ug-Wert von 0,5. Dies wird durch eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-teiligen Kammersystem und einer 84 mm starken Bautiefe bewerkstelligt. Da der Fensterrahmen im Gegensatz zur Glasscheibe einen schlechteren U-Wert hat, wird versucht einen möglichst schmalen Rahmen zu erstellen, damit ebenfalls kleinere Fenster einen ausreichenden Glas-Flächenanteil innehaben, um ausreichend zur Energiebilanz beizutragen.

Im Passivhaus kann ein sonniges Südfenster anhand von solarer Energiegewinnung in der kalte Jahreszeit bewirken, eine wohlige Raumwärme zu erzielen, ohne eine sonstige Heizquelle zu benötigen.

Die Belüftung ist entscheidend

Nebst der guten Wärmeisolierung des Flachdaches, der Kellergeschossaußenmauern, des Haussockels und der Fenster, bezieht das Passivhaus seine behagliche Raumtemperatur mit einem besonderen Be- und Entlüftungssystem. Die sogenannte „kontrollierte Wohnraumlüftung“ ermöglicht einen völligen Austausch der Wohnraumluft, der für genug Sauerstoff sorgt und eine Wärmerückgewinnung aus der Abluft ermöglicht. Im Passivhaus sind meistens sowohl im Sommer wie gleichfalls in der Winterzeit erfreuliche 20 °C gangbar. Und das ohne sonstige Heizungsanlage oder Klimakühlung.

Um das eigene Heim energieeffizient zusammenzustellen, ist es indessen keineswegs notgedrungen geboten, postwendend ein Passivhaus daraus zu machen. Wohl ist die Modernisierung prinzipiell erreichbar, indes muss mit weiteren Umbaukosten von ungefähr 12 bis 18 Prozent kalkuliert werden. Eine erste Maßnahme, um effektiv Energiekosten zu kürzen, kann indes mithilfe von der Installation von optimalen Kunststofffenstern erlangt werden. Wie noch eine Wärmedämmung der Hausfassade lassen sich die Heizungskosten ziemlich schmälern.

Passivhausstandard ist planbar

Wer im Unterschied dazu einen Neubau anstrebt, kann die Passivhausstandards eventuell leichter in Betracht ziehen. Gewiss kann, im Unterschied zu einer Renovierung eines Altbaus, sofort bei dem Entwurf die Standards für Passivhäuser berücksichtigt werden. Im Grunde sollte jeder Bauherr nichtsdestotrotz versuchen, seinem eigenen Portmonee und Mutter Natur durch energiefreundliche Taten eine Wohltat zu erweisen.

Nebst dem optimalen Kunststofffenster gehört logischerweise gleichwohl die Haustüre zur Außenfassade des Heims. Da gilt es ebenfalls anhand von einer Bauweise aus vielen Kammern, eine angebrachte Wärmedämmung zu erhalten. Haustüren aus Polymer stehen den traditionellen Türen aus Holz mit Blick auf Sicherheit in nichts nach.

Qualitativ optimale Haustüren aus Kunststoff punkten in keinster Weise alleinig durch angebrachten Wärmedämmschutz, sondern gleichwohl durch Special-Security-Beschläge, 3-fach Sicherheitsverriegelung mit Schwenkriegeln sowie Silverline-Schließstücken, die unwillkommene Personen den Einbruch weitestgehend undurchführbar machen. Verständlicherweise sind gleichfalls die Glasflächen in Haustüren aus Isolierglas und tragen zur positiven Energiebilanz des ganzen Hauses bei.